Frank Kürschner-Pelkmann

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aktuelles --- 18.03.2010 ---

Weltwassertag: Verschmutzes Wasser als Todesursache

Logo des Weltwassertages

Wasser ist für die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen von zentraler Bedeutung. Bessere Gesundheit und Lebenserwartung von Müttern und Kindern, eine stärkere Stellung der Frau, Ernährungssicherheit, nachhaltige Entwicklung und Anpassung an den Klimawandel sowie seine Abmilderung sind eng mit der Frage nach sauberem Wasser verbunden. Die Anerkennung dieser Zusammenhänge führte dazu, die Internationale Aktionsdekade „Wasser - Quelle des Lebens“ von 2005 bis 2015 auszurufen.

Tag für Tag entsorgen wir Millionen Tonnen an ungeklärten Abwässern, industriellen und landwirtschaftlichen Abfällen in die Wassersysteme der Welt. Sauberes Wasser ist ein rares Gut geworden und wird mit dem beginnenden Klimawandel zusehends knapper. Die Folgen sind besonders für die Armen sehr dramatisch. Luftverschmutzung, Wasserknappheit und fehlende sanitäre Einrichtungen führen oft zu tödliche Krankheiten.

Das Motto des diesjährigen Weltwassertags „Sauberes Wasser für eine gesunde Welt“ betont, dass sowohl die Qualität als auch die Quantität der Wasservorkommen gefährdet sind. Verschmutztes Wasser ist eine der größten Todesursachen weltweit. Diese Todesfälle gehen die gesamte Menschheit an und untergraben die Bemühungen vieler Länder, ihr Entwicklungspotenzial auszuschöpfen. Die Welt verfügt über das Wissen, um diese Herausforderungen zu meistern und mit unseren Wasserressourcen besser umzugehen. Im Hinblick auf den diesjährigen Gipfel zu den Milleniums-Entwicklungszielen muss es eine Priorität aller Länder sein, Wasser nachhaltig zu nutzen. (UNO-Informationszentrum)

Weitere Informationen zum Weltwassertag am 22. März 2010 finden Sie hier.

(Frank Kürschner-Pelkmann)

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