Was sind Kunstköder beim Angeln?

 

 

Rund um das Wasser lassen sich natürlich viele Aktivitäten gestalten. Das Angeln gehört hierbei für viele Outdoorfreunde zu einer regelrechten Leidenschaft. Heute möchten wir dir eine Köderart genauer vorstellen, bei der du keine lebenden Würmer oder Maden an den Haken pieksen musst. Was sind Kunstköder und was für Sorten gibt es? Und lohnt sich die Anschaffung für den Angler? Darum soll es in diesem Ratgeberartikel gehen.

 

 

Grundsätzlich geht es darum, mit Imitationen von Fischen, aber teilweise auch Insekten, Raubfische zu überlisten. Es soll ihnen mit dem Führen des Kunstköders vorgegaukelt werden, dass es sich hierbei um eine richtige, echte Beute handelt. Doch natürlich versteckt sich ein Haken in dem Kunstköder, durch welchen der Fisch beim Anbiss gelandet werden kann. Die Erfolgschance ist stark von der zu beangelnden Fischart abhängig.

 

 

Wie du dir bereits denken kannst, sind viele Wasserbewohner sehr intelligent, und werden nicht so einfach auf die Tricks der Angler hereinfallen. Was sind Kunstköder? Zu den bekanntesten Arten zählen Blinker, Wobbler, Gummifische, Spinner und Fliegen. Inzwischen gibt es genau genommen noch viele mehr, aber mit diesem Spektrum werden wir uns zunächst beschäftigen. Anfänger bei der Raubfischjagd greifen sehr gerne zur Spinrute samt Spinnern und Blinkern.

 

Was sind Kunstköder beim Angeln? Blinker, Wobbler, Spinner, Gummfische, Fliegen & mehr!

 

Dies sind Kunstköder aus Metall, welche zum einen durch ihre glänzende Optik, aber vor allem durch die Bewegungen beim Hereinziehen auf sich aufmerksam machen. Das spricht nämlich das sogenannte Seitenlinienorgan der Raubfische an. Was sind Kunstköder? Auch auf ein paar Nachteile zu dieser Angelvariante möchten wir selbstverständlich zu sprechen kommen. Undzwar hast du hier keinen gemütlichen Ansitz, bei dem du deine Angel auswirfst und wartest, bist der Fisch anbeißt, dabei die Ruhe und die Natur genießt.

 

 

Beim Fischen mit Kunstködern ziehst du den Wobbler, Blinker oder Gummifisch immer wieder ein. Sprich auswerfen, Stelle abgrasen, kein Fisch, dann nächste Wurfstelle anpeilen. Das machst du dann solange, bis sich ein Raubfisch meldet. Wie du dir bereits denken kannst, ist diese Art und Weise zu angeln auch körperlich ziemlich anstrengend. Deswegen bevorzugen vorallem junge und fitte Sportsfreunde das Blinkern, Spinnen beziehungsweise Wobblern.

 

 

Es gibt eben Angler, denen diese Variante eine Menge Spaß bereitet. Immerhin kannst du auch so die schöne Natur genießen, da du die Angelstelle häufig schnell wechselst. Was sind Kunstköder? Auf jeden Fall sollten wir auch noch genauer über die Gummifische sprechen. Bei denen ist die Einhol-Technik nämlich besonders wichtig, um Fangerfolge erzielen zu können. Hier brüsten sich Profis regelrecht damit, die besten auf ihrem Gebiet zu sein.

 

Auf die richtige Führung des Kunstköders kommt es an

 

Nun, ob du nun Profi oder Hobbyangler beim Gummifischen bist, das wird sicherlich einen Unterschied machen. Doch den kapitalen Raubfisch zu fangen, da gehört schon mehr dazu, wie die richtige Stelle und so weiter. Was sind Kunstköder? Auf jeden Fall eine sehr interessante Methode, um auf Fischjagd zu gehen. In unseren Augen sollte dies jeder Angler ruhig einmal ausprobieren. Aber nicht den Angelschein samt Schonzeiten außer Acht lassen!

 

 

Es gibt auf jeden Fall die verschiedensten Kunstköder im Angebot, wenn du den Angelladen deines Vertrauens aufsuchst. Doch nicht jeder wird dir gleich gefallen. Manche Leute lieben das Spinangeln, andere hingegen ziehen lieber mit dem Wobbler, einer Plastik-Nachbildung eines Fisches an den See. Die Entscheidung liegt bei dir! Was sind Kunstköder? Eine interessante Möglichkeit, um Raubfische zu überlisten.